Affenhand® – Wir lieben Training.

Affenhand ist nicht im Besprechungsraum entstanden, sondern zwischen aufgerissenen Händen, Hanteln und einer ziemlich spontanen Idee.

2015 fing Marc Nitsche bei CrossFit Bayreuth an zu trainieren. Nach kurzer Zeit waren die Hände offen – passende Grips und Pflegeprodukte gab es damals kaum. Also suchte er selbst nach Lösungen, fragte in der Box nach einer Sammelbestellung und hatte innerhalb weniger Minuten rund 20 Mitbesteller.

Aus dieser Bestellung entstand die Idee für einen eigenen Onlineshop.

Erst ein IKEA-Regal, dann das ganze Elternhaus

Als Marc erklärte, dass er jetzt für 1.000 Dollar Handcreme aus den USA und ein Affenkostüm bestellen würde, gab es erst einmal ein paar fragende Blicke.

Kurz darauf lagen die ersten Produkte in einem IKEA-Regal in der Wohnung. Kartons wurden von Hand gestempelt und zum Trocknen im Wohnzimmer verteilt. Die Produktbilder entstanden auf dem Dachboden im Elternhaus.

Schon wenig später war Affenhand direkt beim German Throwdown dabei. Ab da ging es rasant: Immer mehr Athlet:innen lernten die Marke kennen und die Bestellungen wurden schnell mehr.

Als der Platz nicht mehr reichte, wurden nach und nach Keller, Garage, Waschküche und Carport zum Affenhand-Lager.

Und aus dem kleinen Projekt wurde schnell ein Familienunternehmen.

Marcs Eltern und Familie halfen von Anfang an mit – und tun es bis heute. Sie beantworten E-Mails, versenden Bestellungen und springen überall dort ein, wo gerade Hilfe gebraucht wird. Ohne diesen Rückhalt wäre Affenhand so nicht entstanden.

Irgendwann passte selbst Affenhand nicht mehr ins Haus

Mit jedem neuen Produkt wurde es enger. Pakete, Regale und Paletten nahmen immer mehr Platz ein, bis klar war: Affenhand braucht ein richtiges Zuhause.

Der erste große Umzug führte in eine eigene Halle nach Himmelkron. Den Umbau haben wir selbst in die Hand genommen – vom Lager über den Versand bis zu den Büroflächen. So entstand Schritt für Schritt ein richtiger Standort für das wachsende Team.

Doch auch diese Halle wurde irgendwann zu klein.

Heute haben wir Platz für mehr als nur Kartons

Der nächste Umzug führte nach Goldkronach – in eine Halle, die ungefähr dreimal so groß ist wie der vorherige Standort.

Auch hier haben wir den Umbau größtenteils selbst gemacht. Heute gibt es nicht nur Lager, Versand, Büros und Fertigung, sondern auch eine eigene Gymfläche und ein Podcast-Studio.

So können wir Produkte direkt selbst trainieren, testen, erklären und weiterentwickeln. Genau das ist uns wichtig: Wir wollen nicht nur über Training sprechen oder Equipment verkaufen. Wir wollen es selbst benutzen.

Hinter Affenhand stehen echte Menschen

Heute arbeitet bei Affenhand ein sportverrücktes Team, das Training nicht nur als Beruf sieht.

Wir trainieren selbst, testen Produkte, sprechen mit Athlet:innen, Coaches und Studiobetreibern und teilen unsere Erfahrungen im Affenhand® Podcast, auf YouTube und Instagram.

Wir freuen uns ehrlich über gutes Feedback. Und wenn etwas nicht läuft, kümmern wir uns darum.

Keine anonyme Hotline. Keine Standardantworten. Sondern Menschen, die zuhören und Lösungen finden wollen.

Über 100.000 Athlet:innen trainieren mit Affenhand®

Was mit kaputten Händen und einer Sammelbestellung begann, ist heute eine Sportmarke, mit der bereits über 100.000 Athlet:innen in Europa trainieren.

Darauf sind wir stolz.

Noch wichtiger ist uns, dass Affenhand trotz des Wachstums persönlich bleibt: mit ehrlicher Beratung, guten Produkten, ungewöhnlichen Ideen und echter Liebe zum Sport.

Kein Hochglanz. Kein Gelaber. Sondern kompromisslos gutes Trainingsequipment.

Affenhand® – Wir lieben Training.